07.02.2012
 
 

Service- und Gewerbepark

Minister Stein

Der Service- und Gewerbepark Minister Stein präsentiert eine konsequente Nutzungsstruktur und städtebauliche Philosophie. Das Angebot richtet sich an mittelständische Unternehmen aus dem räumlichen Umfeld, mit einem ausgewogenen Anteil an Verwaltung, Produktion, Großhandel, Lagerhaltung und Distribution. Eine repräsentative Allee in der Mitte des Parks ordnet die Büro- und Verwaltungsgebäude zu. Die dahinter liegenden Produktions- und Lagerhallen sowie Flächen für den ruhenden Verkehr, sind über eine Ringerschließung angebunden.

  Bebauungsmöglichkeiten

 

 

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Wahrzeichen Hammerkopfturm

Im Eingangsbereich des Service- und Gewerbeparks ist als städtebauliches Highlight der unter Denkmalschutz stehende ca. 70 m hohe Hammerkopfturm instand gesetzt und mit einer Büronutzung kombiniert worden. In Anlehnung an die ehemalige Hängebank ist auf der Grundlage eines prämierten Architekturentwurfs unterhalb des Turms ein viergeschossiges, auf 11 m hohen Säulen stehendes Bürogebäude errichtet worden, das den Förderturm durchdringt. Der historische Bezug wird verstärkt durch die Aufständerung des neuen Gebäudes, das gleichzeitig eine Art „Scharnierfunktion“ zwischen dem Bereich der Neuen Evinger Mitte im Norden und dem Service- und Gewerbepark im Süden der ehemaligen Zeche Minister Stein darstellt. 

 


Neue Evinger Mitte

Neben dem Service- und Gewerbepark ist auf dem angrenzenden Gelände der ehemaligen Zeche Minister Stein ein neues Stadtteilzentrum mit Wohn- und Freizeiteinrichtungen sowie einem Wissenschaftszentrum und verschiedenen Einzelhandels-

einrichtungen entstanden. Hier nehmen Dienstleistung und Wissenschaft, Kultur, Freizeit, Wohnen sowie Gewerbe einen festen Platz ein.

 
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